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| Sicherheitslücke in QuickTime 7.1.3 |
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Poster: shine2you - Datum: Di 02.01.2007 18:02 |
In Apple QuickTime Version 7.1.3 steckt ein als "hoch kritisch"
eingestuftes Sicherheitsleck, für das es bereits einen Beispiel-Code
gibt! Bei der Verarbeitung des URL-Typs "rtsp" kann ein stack-basierter
Buffer Overflow auftreten, sobald der Anwender versucht
eine entsprechend präparierte QTL-Datei zu öffnen.
Ein wirksamer Patch steht bislang nicht zur Verfügung! Es ist daher
ratsam, bis zum Erscheinen einer neuen Quicktime-Version das Öffnen
von QTL-Dateien auf vertrauenswürdige Quellen zu beschränken. |
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| Wurm verkündet Atomkrieg |
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Poster: shine2you - Datum: Di 14.11.2006 11:24 |
McAfee warnt vor dem Mail-Wurm "W32/Nuwar", der mit einer
Reihe von frei erfundenen Sensations-Meldungen die Aufmerksamkeit
potentieller Opfer zu erregen versucht. So heißt es zum Beispiel in
einem Mail-Text, der amerikanische und der russische Präsident
seien beide tot und ein Atomkrieg sei nun ausgebrochen.
Der Wurm versendet Mails mit gefälschten Absenderangaben.
Die Betreff-Zeilen variieren und lauten unter anderem:
"White house news!", "URG" oder "ATTN TO EVERYBODY!"
Auch der lediglich eine Zeile lange Mail-Text variiert! In jedem
Fall wird der Empfänger dazu aufgefordert, den Anhang zu öffnen,
um weitere Informationen zu erhalten. Wer darauf reinfällt, verseucht
seinen Rechner gleich mit einer ganzen Armada von Trojanern.
Quelle: t-online |
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| Trojaner Haxdoor.KI zerstört Windows OS |
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Poster: Turbobubi - Datum: Mo 04.09.2006 15:48 |
Sicherheitsexperten warnen vor einer gefährlichen E-Mail,
in der ein besonders zerstörerischer Trojaner lauert.
Anders als die meisten anderen Schädlinge, die derzeit kursieren,
kann Haxdoor.KI dem Windows-Betriebssystem derart große Schäden
zufügen, dass es sich anschließend nicht mehr booten lässt.
Quelle: t-online.de
Eine Reparatur sei so gut wie unmöglich, heißt es.
Wie das finnische Sicherheitsunternehmen F-Secure weiter mitteilt,
treibt der Trojaner Haxdoor.KI erst seit wenigen Tagen sein Unwesen.
Die E-Mails waren bisher auf Deutsch und Schwedisch verfasst.
Der Betreff lautet: "Rechnungen" bzw. "Rakningen"
Doch worum es genau geht, wird nicht verraten. Dafür lockt ein
Dateianhang, den man besser gar nicht erst öffnen sollte. |
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| Trojaner setzt auf Fußball-WM-Fieber |
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Poster: Turbobubi - Datum: Di 09.05.2006 13:16 |
Fußballfans, die sich einen Spielplan für die anstehende
Fußball-WM herunterladen, könnten unter Umständen eine böse
Überraschung erleben. Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg
warnt vor gefährlichen E-Mails, in denen sich ein Link zu einem
angeblichen FIFA-Spielplan befindet. Diese Datei ist mit
einem raffiniert versteckten Trojaner verseucht.
Quelle: t-online.de
Solche SPAM-artig verbreiteten E-Mails tragen Betreffzeilen wie:
- "Fußball Weltmeisterschaft 2006"
- "Spielplan und Spieltermine bei der FIFA Fussball WM 2006"
- "WM 2006 Spielplan - nach Städten / Stadien"
Im E-Mailtext wird behauptet, die enthaltene Datei sei eine
selbstauspackende Excel-Tabelle. Duch Anklicken des Links wird
eine Datei namens "googlebook.exe" herunter geladen.
Schädling spioniert Bankdaten aus
Wird die Datei "googlebook.exe" ausgeführt, so installiert sich
zunächst ein so genanntes Rootkit zur Tarnung, um den eigentlichen
Trojaner aus der "Haxdoor"-Familie vor Anti-Viren-Programmen zu
verstecken. Anschließend protokolliert der Computer-Spion bevorzugt
Eingaben in Formularfeldern auf Websites von Banken und sendet
die gesammelten Daten an seine Auftraggeber zurück. |
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| Mytob-Wurm meldet sich zurück |
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Poster: Turbobubi - Datum: Mo 01.05.2006 19:16 |
Sicherheitsexperten warnen vor gefährlichem Mytob-Wurm
Der Schädling namens "Mytob.PI" verbreitet sich per eMail, kann
aber auch über Backdoors in Windows-Systeme eindringen. Nachdem
ein System erfolgreich infiziert wurde, versucht Mytop.PI, laufende
Sicherheitssoftware und andere Prozesse zu deaktivieren.
Quelle: t-online.de
Um Schutzfunktionen dauerhaft auszuschalten, verändert Mytob.PI
die Hosts-Datei. Dadurch ist es nicht mehr möglich, dass der Anwender
oder die Anti-Viren-Software Kontakt mit bestimmten Webseiten
aufbauen kann, um etwa neue Virensignaturen nachzuladen.
Andere Schädlinge wie Trojaner oder Spyware können in der Folge
nicht mehr erkannt und abgewehrt werden. Experten empfehlen daher
dringend, eingehende eMails mit Anhängen genau zu überprüfen
und vorhandene Virenscanner regelmäßig zu aktualisieren.
Wer sich ungeschützt im Netz bewegt hat, sollte sein System im
Anschluss von einem Removal-Tool kontrollieren lassen. Auf die Weise
lässt sich schnell feststellen, ob bereits eine Infektion vorliegt.
Download: Symantec W32.Mytob Removal Tool |
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