Am kommenden Dienstag, den 10. April, steht der nächste reguläre
Microsoft-Patchday ins Haus. Fünf Security-Bulletins wollen die Redmonder
veröffentlichen, die mehrere Sicherheitslücken schließen sollen.
Vier dieser Bulletins sollen Probleme in Windows beschreiben, mindestens
eines davon wird als "kritisch" eingestuft. Damit ist so gut wie sicher, dass die
seit Februar bekannten Office-Lücken wieder nicht geschlossen werden.
Ein weiteres Bulletin befasst sich mit einer kritischen Lücke im CMS bzw.
Content Management Server. Außerdem steht auch wieder eine aktualisierte
Fassung des Windows Malicious Software Removal Tools ins Haus.
Darüber hinaus will der Softwarekonzern ab Dienstag noch sechs
weitere - nicht sicherheitsrelevante - Updates über Windows Update (WU),
Software Update Services (SUS), Microsoft Update (MU) sowie
Windows Server Update Services (WSUS) verteilen.
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